Hier finden Sie die Dachbodentreppen aus Metall LMK Komfort und LMP von FAKRO.
exkl. MwSt.: 310,08 €
K: 14 | R: 220 - 305 (in cm)
Die Metallleiter ist pulverbeschichtet in RAL 7022 und mit rutschfesten Trittstufen bis 200 kg ausgelegt. Der Kasten der 3-teiligen Dachbodentreppe LMK ist aus Kiefernholz gefertigt. Der wärmegedämmte Lukendeckel ist beidseitig mit HDF-Platten versehen.
exkl. MwSt.: 668,07 €
K: 17 | R: bis 305 (in cm)
Die Bodentreppe LMF 60 bietet neben dem hohen Feuerwiderstand gleichzeitig einen hohen Nutzkomfort und eine gute Thermoisolation. Die spezielle Konstruktion des Lukendeckels und die verwendeten Materialien gewährleisten einen Schutz von min. 60 Minuten.
exkl. MwSt.: 839,50 €
K: 18 | R: 300 - 366 (in cm)
Die Bodentreppe LMP gehört zur neuen Generation der FAKRO Bodentreppen und ermöglicht für sehr große Raumhöhen (ab 300 bis 366 cm) einen sicheren Zugang zum Dachboden (erhöhte Bediensicherheit durch versteckten Entlastungsmechanismus)
exkl. MwSt.: 1.595,80 €
K: 17 | R: bis 305 (in cm)
Die Bodentreppe LMF 120 bietet neben dem hohen Feuerwiderstand gleichzeitig einen hohen Nutzkomfort und eine gute Thermoisolation. Die spezielle Konstruktion des Lukendeckels und die verwendeten Materialien gewährleisten einen Schutz von min. 120 Minuten.
Metalltreppen für den Dachboden aus Stahl oder Aluminium
Metalltreppen ermöglichen einen platzsparenden Zugang zu einem Dachboden, ohne dauerhaft Stellfläche im Innenraum zu beanspruchen. Nach der Nutzung wird die Treppe zusammengeklappt und oberhalb des Lukendeckels verstaut. Der Bereich unter der Deckenöffnung bleibt dadurch frei.
Bei einer Metalltreppe für den Dachboden besteht in der Regel vor allem das Leiternteil aus Metall. Lukenkasten, Deckel, Dämmkern und Dichtungen können aus weiteren Materialien gefertigt sein. Zur Auswahl stehen Ausführungen von Aluminium- oder Stahlleitern sowie unterschiedliche Größen, Dämmwerte und Feuerwiderstandsklassen.
Welche Variante zu Ihrer Einbausituation passt, hängt nicht nur vom Material ab. Entscheidend sind auch Deckenöffnung, Raumhöhe, Platzbedarf, Belastbarkeit und Wärmeschutz.
Wann ist eine Metalltreppe sinnvoll?
Eine Dachbodentreppe mit Metallleiter eignet sich für Speicher, Abstellflächen und Technikbereiche, die nicht über eine dauerhaft sichtbare Geschosstreppe erschlossen werden sollen. Sie bietet einen kompakten Zugang und lässt sich bei Nichtgebrauch vollständig schließen.
Metalltreppen sind formbeständig und gegenüber typischen Gebrauchsspuren vergleichsweise unempfindlich. Sie können besonders dann interessant sein, wenn der Dachboden regelmäßig betreten oder Werkzeug und Kartons über die Treppe transportiert werden.
Für einen dauerhaft bewohnten Dachraum sind einklappbare Bodentreppen jedoch nicht automatisch geeignet. Wird die obere Ebene täglich als Wohn- oder Arbeitsbereich genutzt, kann eine feste Treppe erforderlich sein.
Moderne Treppe aus Metall: Welcher Werkstoff sollte eingesetzt werden?
Aluminium besitzt ein geringes Eigengewicht. Das kann das Ausklappen und Verstauen der Leiter erleichtern. Gleichzeitig lassen sich daraus stabile Treppenkonstruktionen herstellen, deren tatsächliche Belastbarkeit vom jeweiligen Modell abhängt.
Stahl ist robust und wird bei vielen Leitern mit einer widerstandsfähigen Oberfläche versehen. Je nach Hersteller können Bauteile etwa pulverbeschichtet sein. Auch eine Stahltreppe sollte jedoch nicht allein aufgrund des Werkstoffs ausgewählt werden.
Um zu planen, was besser zu ihren Wohnräumen passt, sollten Bedienung, Tragfähigkeit, Höhe des Wohnraumes und Bauweise beachtet werden. Eine pauschale Aussage, dass sämtliche Stahltreppen belastbarer seien, wäre nicht richtig. Gelenke, Beschläge, Trittstufen und Befestigung beeinflussen die Stabilität ebenso wie das verwendete Material.
Klappbare Metalltreppen und Scherentreppen
Viele Modelle besitzen eine zwei- oder dreiteilige Leiter. Nach dem Öffnen des Lukendeckels werden die einzelnen Segmente nacheinander ausgeklappt. Dafür muss unter und vor der Deckenöffnung ausreichend Bewegungsraum vorhanden sein.
Eine Metalltreppe mit Klappleiter eignet sich besonders für Räume, in denen der notwendige Ausklappbereich frei bleibt. Türen, Schränke oder Heizkörper dürfen die Bewegung nicht behindern.
Steht nur wenig Platz zur Verfügung, kann eine Scherentreppe eine Alternative sein. Diese Konstruktion wird ziehharmonikaartig nach unten ausgezogen und benötigt weniger Faltraum. Scherentreppen bilden jedoch eine eigene Produktgruppe und unterscheiden sich bei Bedienung, Öffnungsmaß und Treppengeometrie von klassischen Klappmodellen.
Maße vor der Bestellung richtig ermitteln
Für die Auswahl der richtigen Treppe benötigen Sie die Länge und Breite der fertigen Deckenöffnung, die vollständige Deckenstärke und die lichte Raumhöhe. Gemessen wird vom fertigen Fußboden bis zur fertigen Unterseite der Decke.
Die Raumhöhe bestimmt, wie lang die Leiter sein muss und in welchem Winkel sie später steht. Eine zu kurze Ausführung erreicht den Boden nicht sicher, ist sie zu lang, kann sich der vorgesehene Anstellwinkel verändern.
Prüfen Sie zusätzlich den Platz zum vollständigen Ausklappen. Auch die Durchgangsgröße sollte zur späteren Nutzung passen. Die kleinste mögliche Öffnung ist nicht immer komfortabel, wenn größere Gegenstände auf den Dachboden transportiert werden sollen.
Für neue Einbauten in einem Neubau stehen Formen in Standardmaßen zur Verfügung. Bei ungewöhnlichen Deckenöffnungen, wie sie beispielsweise im Altbau vorkommen, kann eine Maßanfertigung sinnvoll sein.
Stufen, Handlauf und Geländer
Die Stufen sollten ausreichend breit und rutschhemmend profiliert sein. Tiefe Trittstufen können den Auf- und Abstieg erleichtern, besonders wenn die Metalltreppe öfter genutzt wird. Einige Modelle können auch auf individuelle Anfrage als Kombination mit Tritten aus Holz ausgestattet werden.
Ein Handlauf bietet zusätzlichen Halt. Er ist vor allem beim Abstieg hilfreich, da die Luke dabei häufig im Rücken liegt. Auf dem Dachboden kann ein Geländer die geöffnete Deckenöffnung absichern.
Nicht jedes Zubehör gehört serienmäßig zum Lieferumfang. Prüfen Sie deshalb auf der jeweiligen Produktseite, ob Handlauf, Schutzgeländer, Bedienstab oder Abdeckleisten bereits enthalten sind oder separat bestellt werden müssen.
Die zulässige Belastbarkeit gilt immer für die konkrete Treppe. Neben dem Körpergewicht müssen dabei auch Kleidung, Werkzeug und transportierte Gegenstände berücksichtigt werden.
Einsatz von Wärmedämmung und dichtem Deckenanschluss
Liegt der Dachboden außerhalb der beheizten Gebäudehülle, spielt die Dämmung des Lukendeckels eine wichtige Rolle. Der U-Wert hilft dabei, den rechnerischen Wärmedurchgang verschiedener Ausführungen miteinander zu vergleichen.
Ein niedriger U-Wert allein reicht jedoch nicht aus. Auch die Dichtungen und der Anschluss des Lukenkastens an die Decke müssen sorgfältig ausgeführt werden. Bleiben Fugen offen, kann warme Raumluft in den kalten Dachbereich gelangen. Dadurch können Zugluft, Wärmeverluste und Feuchtigkeit entstehen.
Abdeckleisten sorgen nur für einen sauberen optischen Abschluss. Sie ersetzen keine fachgerechte Dämmung und keine luftdichte Verbindung zur Gebäudehülle.
Einfache Planung und Montage der Bodentreppe
Viele Bodentreppen werden weitgehend vormontiert geliefert. Aufgrund des Gewichts und der Arbeit über Kopf sollten dennoch mindestens zwei Personen an der Montage beteiligt sein.
Der Lukenkasten wird zunächst in der Deckenöffnung ausgerichtet und tragfähig befestigt. Anschließend werden die Anschlussfugen gedämmt und luftdicht ausgeführt. Erst danach wird die Leiter an die tatsächliche Raumhöhe angepasst.
Eine Bodentreppe zu montieren setzt eine geeignete Öffnung und ausreichende handwerkliche Erfahrung voraus. Muss die Decke verändert werden oder bestehen Anforderungen an Statik und Brandschutz, sollte ein Fachbetrieb die Arbeiten übernehmen.
Für die Gebrauchssicherheit von Bodentreppen sind unter anderem die Anforderungen der DIN EN 14975 relevant. Die Einbauanleitung des jeweiligen Herstellers bleibt für die konkrete Ausführung maßgeblich.
Häufige Fragen zu Metalltreppen
Ist eine Metalltreppe stärker belastbar als eine Holztreppe?
Die Materialien allein entscheiden nicht über die Belastbarkeit. Maßgeblich sind die gesamte Konstruktion, die Stufen, Gelenke, Beschläge und die Befestigung. Die zulässige Traglast finden Sie auf der jeweiligen Produktseite.
Was ist der Unterschied zwischen einer Leiter aus Aluminium und einer Leiter aus Stahl?
Aluminium besitzt ein geringeres Eigengewicht und kann dadurch leichter zu bedienen sein, während Stahl einen robusten Treppenbau mit hoher Tragfähigkeit ermöglicht und mit einer widerstandsfähigen Beschichtung versehen wird. Welche Ausführung besser passt, hängt von der Bauweise, der Belastbarkeit und der gewünschten Bedienung ab.
Können die Tritte aus Metall beim Aufstieg rutschig sein?
Je nach Modell ist die Trittfläche geriffelt, profiliert oder mit einer rutschhemmenden Oberfläche ausgestattet. Dadurch bieten sie auch mit festem Schuhwerk einen sicheren Halt und sind rutschfest. Für eine sichere Nutzung sollten die Trittflächen sauber und trocken gehalten werden.
Ist eine Metalltreppe schwerer zu montieren?
Das hängt von Material, Größe und Bauart ab. Aluminiumleitern können durch ihr geringeres Gewicht Vorteile bieten, während der vollständige Treppenkasten trotzdem schwer sein kann. Für den Einbau sind daher meist zwei Personen und eine sichere Montagehilfe sinnvoll.
Gibt es Metalltreppen mit Holzstufen?
Ja, einige Modelle lassen sich mit Holzstufen kombinieren. Wer den Werkstoff Holz insgesamt bevorzugt, findet eine Übersicht passender Modelle bei unseren Holztreppen.
Die Metalltreppe auswählen
Beim Kauf sollten Deckenöffnung, Deckenstärke, Raumhöhe, Platzbedarf und Wärmedämmung zusammen betrachtet werden. Ebenso wichtig sind Belastbarkeit, Stufenmaße und gewünschtes Zubehör.
So finden Sie eine Metalltreppe, die sich sicher bedienen lässt, zum vorhandenen Dachzugang passt und bei Nichtgebrauch platzsparend in der Decke verschwindet.
Sie haben Fragen zur Rubrik "Dachbodentreppen aus Metall von FAKRO"?
Wir sind für Sie da! Per E-Mail unter [email protected], per Telefon unter +49 (0)170 / 669 5844 (montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr) oder per WhatsApp.